Samstag, 17. Januar 2015

[Rezension] The Son of Neptune - Rick Riordan

(c) Verlag




Autor: Rick Riordan
Teil einer Reihe? The Heroes of Olympus, 2 von 5
Erschienen am: 4. Oktober 2011
Verlag: Disney-Hyperion
Seitenzahl: 544
Preis: 13,61  € (Gebundene Ausgabe)
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Klappentext
Percy is confused. When he awoke after his long sleep, he didn’t know much more than his name. His brain-fuzz is lingering, even after the wolf Lupa told him he is a demigod and trained him to fight. Somehow Percy managed to make it to the camp for half-bloods, despite the fact that he had to continually kill monsters that, annoyingly, would not stay dead. But the camp doesn’t ring any bells with him.
Hazel is supposed to be dead. When she lived before, she didn’t do a very good job of it. When the Voice took over her mother and commanded Hazel to use her “gift” for an evil purpose, Hazel couldn’t say no. Now, because of her mistake, the future of the world is at risk.
Frank is a klutz. His grandmother claims he is descended from ancient heroes and can be anything he wants to be, but he doesn’t see it. He doesn’t even know who his father is. He keeps hoping Apollo will claim him, because the only thing he is good at is archery-although not good enough to help the Fifth Cohort win at war games. His big and bulky physique makes him feel like a clumsy ox, especially in front of Hazel, his closest friend at camp. He trusts her completely-enough, even, to share the secret he holds close to his heart.
Beginning at the “other” camp for half-bloods and extending as far north as the land beyond the gods, this breathtaking second installment in the Heroes of Olympus series introduces new demigods, revives fearsome monsters, and features other remarkable creatures, all of whom are destined to play a part in the most important quest of all: the Prophecy of Seven. (Quelle: Disney)
Cover
Das Cover zeigt Percy in einer Szene des Buches, deswegen finde ich es sehr passend gewählt. Die Farben sind kühl gehalten und harmonieren gut miteinander. Ich finde das Cover eigentlich ganz schön und es passt super zur Handlung.

Meine Meinung
Ich war gespannt, ob mich das zweite Buch dieser Reihe ebenfalls so in seinen Bann ziehen kann, wie das Erste. Ich war mir erst nicht ganz so sicher, ob mir ein Buch gefallen wird, das nicht in Camp-Halfblood spielt, da ich diesen Ort zu lieben gelernt habe.
Das neue Camp ist definitiv anders und mir ist Camp-Halfblood nach wie vor lieber, aber mit der Zeit habe ich mich an die neue Umgebung gewöhnt und fand auch sie interessant.

In diesem Buch hat man mehr über die römische Seite der Götter erfahren und man hat auch relativ zu Anfang des Buches einen Gott getroffen, der schon in der Percy Jackson Reihe seine Auftritte hatte. Die Konfrontation von ihm und Percy fand ich sehr interessant.

Bei den Charakteren müssen wir eigentlich gar nicht über Percy reden. Percy ist einfach ein wundervoller Charakter. Er hat zu Beginn des Buches keine Erinnerungen mehr, genau wie Jason im ersten Buch und muss sich in dem neuen Camp erst noch beweisen. Hazel und Frank sind neue Charaktere und beide mag ich sehr gerne. Hazel hat ein paar Geheimnisse, die sie plagen und auch Frank hat so seine Probleme. Gerade bei Frank ist im Laufe des Buches eine Entwicklung zu bemerken. Er wird selbstbewusster und mutiger.
Es gab in diesem Buch auch einen Nebencharakter, der mich ganz verrückt gemacht hat. Er wurde zwar nicht oft erwähnt, aber wenn er erwähnt wurde, dann hat er mich mit seinen Prophezeiungen und Reden in den Wahnsinn getrieben, da er nur seinen eigenen Vorteil im Blick hat.

Natürlich wartet auf die drei ein spannendes Abenteuer und wie immer bei Rick Riordan Büchern ist es sehr spannend. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, wie gewohnt.
Nach wie vor liefert Herr Riordan neue Ideen und ich fand es ganz schön, dass ein paar Gegner aus dem ersten Buch der Reihe auch hier wieder vertreten waren.

Mein Herz hat allerdings eine Harpy gewonnen. Sie ist super süß und als sie dann angefangen hat Charles Dickens zu zitieren, war es um mich geschehen. :D

Das Ende ist äußerst enttäuschend gewesen, da ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt und das Buch direkt davor endet. Nun möchte ich natürlich sofort das nächste Buch lesen.

Fazit
The Son of Neptune ist ein gelungener zweiter Teil, der mit neuen Ideen und viel Spannung punktet. Daher kann ich gar nicht anders und gebe auch diesem Buch 5 von 5 Herzen.








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