Montag, 5. Mai 2014

[Rezension] Die Furcht des Weisen, Teil 1 - Patrick Rothfuss

(c) Verlag




Titel: Die Furcht des Weisen, Teil 1 
Originaltitel: The Wise Man's Fear
Autor: Patrick Rothfuss
Teil einer Reihe? Die Königsmörder-Chroniken. Zweiter Tag
Erschienen am: 24. Oktober 2011
Verlag: Hobbit Presse (Klett-Cotta)
Seitenzahl: 860
Preis: 24,95 € (Gebundene Ausgabe)
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Klappentext
Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes. Verfolgen Sie die Abenteuer von Kvothe, wie er zum größten Magier seiner Zeit wurde.

Eine Intrige zwingt Kvothe die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den sturmumwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte … Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie. (Quelle: Klett-Cotta)

Cover
Das Cover ist hellgrün, zeigt in der Ferne ein paar Gebäude und natürlich Kvothe. Der Schiftzug ist, wie beim vorigen Buch auch, sehr schön gestaltet. Insgesamt finde ich das Cover sehr stimmig.

Meine Meinung
Dieses Buch beschreibt den zweiten Tag, an dem Kvothe seine Lebensgeschichte erzählt, wobei das so nicht ganz stimmt, da das Buch in Deutschland geteilt wurde. Dieses Buch beschreibt also mehr als die Hälfte des zweiten Tages.

Der Sprachstil ist nach wie vor so wundervoll, wie im vorigen Buch. Die Atmosphäre ist toll und durch den Schreibstil liest man das Buch auch gerne, wenn gerade nicht so viel Handlung vorhanden ist.

Die Hauptcharaktere erleben wieder viel und handeln wirklich immer nachvollziehbar. Ich habe Kvothe und Denna in mein Herz geschlossen.
Auch die Nebencharaktere werden in diesem Buch nicht vernachlässigt. Ich finde Auri, das Mädchen, das sich auf dem Universitätsgelände versteckt, einfach nur süß und habe mich jedes mal gefreut, wenn ich etwas über sie lesen durfte. Desweiteren kam es mir so vor, als hätte Meister Elodin mehr Aufmerksamkeit bekommen und die hat er auch verdient! Er ist einfach so ein merkwürdiger, aber meiner Meinung nach liebenswürdige Charakter, den man nicht so schnell vergisst.

Dem Klappentext ist bereits zu entnehmen, dass Kvothe die Universität im Laufe dieses Buches verlässt. Ich wusste zunächst nicht, ob ich das so gut finden würde, da mir die Universität und die Leute dort sehr gut gefallen, aber auch an einem anderen Schauplatz ist die Geschichte durchgehend interessant. 
Mir hat außerdem sehr gut gefallen, dass das Buch am Anfang doch noch einige Zeit an der Universität spielt und dass die Magie ein bisschen mehr erklärt wird. Diese Erklärungen finde ich immer sehr interessant, da ich es in dieser Form noch nicht kannte.

Fazit
"Die Furcht des Weisen, Teil 1" kann auf jeden Fall mit seinem Vorgänger mithalten. Es ist wundervoll geschrieben, interessant und erschafft eine wundervolle Atmosphäre, so dass man am liebsten selbst an der Universität wäre, um die Leute zu treffen und durch die riesige Bibliothek zu gehen.
Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Herzen








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