Mittwoch, 10. April 2013

Die Insel der besonderen Kinder - Ransom Riggs

(c) Verlag




Titel: Die Insel der besonderen Kinder 
Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Autor: Ransom Riggs
Teil einer Reihe? Ein zweiter Teil ist geplant
Erschienen am: 2. November 2011
Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 416
Preis: 16,99 (Hardcover










Klappentext
Die Insel. Die Kinder. Das Grauen.
Bist Du bereit für dieses Abenteuer?

Manche Großväter lesen ihren Enkeln Märchen vor – doch was Jacob von seinem hörte, war
etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der merkwürdige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben – und von den Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Inzwischen ist Jacob ein Teenager und glaubt nicht mehr an die wunderbaren Schauergeschichten. Bis zu jenem Tag, an dem sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt …

Cover & Gestaltung
Das Cover passt meiner Meinung nach perfekt zum Inhalt des Buches. Man sieht ein schwebendes junges Mädchen. Die Farben wurden dunkel gehalten und wirken beunruhigend.
Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet. Es gibt sehr viele Fotos von den besonderen Kindern. Ich finde, dass ist eine sehr nette Idee.

Meine Meinung
Und schon wieder ist meine Meinung etwas geteilt. Die Idee an sich finde ich wirklich sehr gut und habe auch von nichts ähnlichem gehört, aber irgendwie hat da etwas gefehlt.
Die Hauptperson Jacob findet seinen Großvater sterbend im Wald vor. Der alte Mann ist überzeugt, dass die Monster auch Jacob holen werden.
Jacob kann ihm nicht wirklich glauben und seine Eltern schicken ihn zu einem Psychiater, weil sie sich Sorgen machen, dass Jacob so verrückt wie sein Großvater wird.
Mir kam Jacob sehr real vor, eben weil er nicht so recht weiß, was er glauben soll und teilweise sehr verwirrt ist.
Allerdings finde ich sein Verhalten ab und zu etwas komisch. Vor allem auf das Alter bezogen. Jacob ist ein Teenager, aber ich hatte die meiste Zeit des Buches das Gefühl, dass er ein kleines Kind ist. Sein Verhalten war sehr kindlich und er ist teilweise etwas naiv und leichtsinnig.

Die Nebencharaktere in dem Buch hätten ein bisschen ausführlicher beschrieben werden können. Ich hätte gerne mehr über sie erfahren, leider wurden viele nur kurz erwähnt.

Zu dem Inhalt kann ich jetzt nicht mehr so viel schreiben, weil ich glaube, dass man nicht zu viel von dem Buch verraten darf. Ich kann nur sagen, dass ich die Idee mit den Kindern wirklich mag und auch eigentlich ganz gut umgesetzt finde. Auch war die Spannung immer vorhanden und es wurde nicht langweilig. :)

Das Ende ging mir irgendwie zu schnell. Als hätte der Autor das Buch schnell beenden wollen und außerdem ist das Ende offen. So viel ich herausgefunden habe, ist ein zweiter Teil geplant.

Fazit
Die Idee finde ich sehr interessant, aber mir hat wirklich irgendetwas gefehlt. Ich kann nicht mal genau sagen was es war. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Herzen.


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